Szöllösi, Ingeborg (Hg.): Heimat

PDFDrucken

Verkaufspreis14,95 €

Beschreibung

Ingeborg Szöllösi (Hg.)
Heimat
Abbruch, Aufbruch, Ankunft
Herausgegeben im Auftrag der Deutschen Gesellschaft e.V.

160 S., Br., 145 x 220 mm, mit Farbabb.
ISBN 978-3-95462-128-6

 

Auf der Suche nach Heimat

Was ist Heimat? Verortung, Begleiter, Freiheit, ein Blatt Papier … Mit besonderem Blick auf die Erfahrungen der deutschen Minderheit in Rumänien begaben sich Wissenschaftler, Schriftsteller und Künstler auf die Suche nach dem Mythos Heimat in einer globalen Welt. Ihre Auskünfte dokumentiert dieser Band.

AUTORIN

Dr. Ingeborg Szöllösi, geb. 1968 in Klausenburg/Cluj-Napoca (Rumänien), Publizistin und Lektorin, zahlreiche Veröffentlichungen, seit 2008 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie wissenschaftliche Mitarbeit (Schwerpunkt Mittel- und Südosteuropa) bei der Deutschen Gesellschaft e.V.

PRESSESTIMMEN

»Eine Heimat hat ein jeder, und darüber zu reden, zu schreiben, zu träumen oder immerhin zu lesen ist eine stille Freude, die beruhigt und bestätigt, denn ›keiner weiß besser darüber Bescheid als wir selbst‹.«
Ioana Rosto, DRH 2/2014

»In Zeiten der Globalisierung und des Verlustes von Heimat ist der Band mit seinem Versuch einer differenzierten Betrachtung derselben höchst willkommen. Es ist eine Rückkehr zum Ursprung, der mit seinem Schwerpunkt auf Rumänien und die Aussiedlungsproblematik vor allem eine verlorene Heimat wieder aufleben lässt, diese in die neue Lebenswelt einfügt und dabei ganz und gar nicht rückständig wirkt.«
Edith Ottschofski, Kulturpolitische Korrespondenz, 25. April 2014

»Eine tiefere Ebene, mehrschichtige Dimensionen werden durch den aktuellen Band für den interessierten Leser eröffnet, eine geistige Nahrung mit tiefer Philosophie lässt die anhaftenden negativen Konnotationen von Heimat als Aushängeschild vom europäischen Kosmopolitismus werden. Die Freiheit und Liebe der einzelnen Positionen schaffen eine mehrstimmige Symphonie, die zu ergründen allen Lesern empfohlen werden soll.«
Neue Zeitung, Ungarndeutsches Wochenblatt (Budapest), 24. Januar 2014