Levin, U.S.: Herr Doktor, tut das weh?

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Verkaufspreis10,00 €

Beschreibung

U.S. Levin
Herr Doktor, tut das weh?
Satiren zur Wund- und Wunderbehandlung
Zeichnungen von Peter Dunsch

geb., 112 × 186 mm, 144 S., Farbillustrationen
ISBN 978-3-96311-012-2

Erschienen: Juni 2019


Siebzehn heitere und rezeptfreie Geschichten: Ein unterzuckerter Einbrecher, schmerzresistente Mediziner, ein zerstreuter Chirurg mit in der Bauchhöhle eines Patienten zurückgelassenem Handy, bürokratische Hürden auf dem Weg zur eigenen Reha, die heiklen Erlebnisse des Autors als autodidaktische Praxisvertretung eines Gynäkologen oder seine nicht ernst zu nehmenden Tipps als Schreibkraft eines Gesundheitsmagazins zur Beantwortung von Leserbriefen.

Autor

U. S. Levin, geb. 1960 in Laucha, schreibt seit 1991 satirische Texte für Tageszeitungen und den »Eulenspiegel«, für Letzteren bis heute. Seit 1995 hat er zahlreiche Bücher veröffentlicht. 2012 erhielt er den Literaturpreis der Stadt Taucha in der Kategorie »Beste Kurzgeschichte«. Levin lebt in Markkleeberg.

Illustrator

Peter Dunsch, geb. 1947 in Leuna, Lehre als BMSR-Mechaniker, danach Mitglied der Berufsfeuerwehr im Hydrierwerk Zeitz, 1968 Feuerwehr-Grundausbildung, 1969 bis 1971 Studium an der Fachschule der Feuerwehr in Heyrothsberge (Abschluss als Brandschutz-Ingenieur). Anfang der 1980er Jahre Funktionär für den Feuerwehrkampfsport (Nationalmannschaft). In den 1990er Jahren im Polizeidienst. Seit 2008 im Ruhestand.
In den 1980er Jahren erste Veröffentlichungen in Zeitungen und Zeitschriften. 1984 Eintritt in einen Magdeburger Zeichenzirkel unter Gerd Bunzenthal, Unterricht beim Magdeburger Zeichenlehrer Wilhelm Paulke und Konsultationen beim Hallenser Karikaturisten Arthur Epperlein. 1986 Mitwirkung an der Feuerwehrkarikatursammlung »Löschblätter«, 1987 eine erste kleine Ausstellung in Magdeburg. 1991 erstes Feuerwehrkarikaturbuch (»Wasser Marsch«), seitdem weitere Veröffentlichungen, u.a. mit dem Satiriker U.S. Levin.

Pressestimmen

»Dieses Buch ist besonders jenen zu empfehlen, die z.B. frustriert nach stundenlangem Rumsitzen in Arztwartezimmern der Aufmunterung bedürfen. Leserinnen und Leser, die sich bisher bester Gesundheit erfreuten, begeben sich allerdings in Gefahr, könnten sie sich doch kranklachen.«
Christine Bose, jim das magazin, 23. Juli 2019

»Das Buch ist relativ kurzweilig und schnell gelesen, schnell nachgedacht allerdings nicht, da bleibt was, daher meine klare Empfehlung.«
Mediennerd, 3. Juli 2019