Zwie Back, R./Bigalke, H.-C.: Durch die Wand ins eig’ne Land

PDFDrucken

Verkaufspreis30,00 €

Beschreibung

Ray Zwie Back und H.-Christoph Bigalke
Durch die Wand ins eig’ne Land
Kunstbuch

144 S., geb., 230 × 300 mm, Farbabb.
ISBN 978-3-96311-163-1

Erschienen: März 2019


Die Erfahrung des Sinnlichen

Ray Zwie Back ist ein Künstler in Veränderung. Jeder, der ihn einordnen möchte, scheitert. Jeder, der versucht, seine Kunst zu beschreiben, muss die Waffen strecken. Und diejenigen, die es wagten, sein »Kabasurdes Abrett« oder das »Theater der Sinne« zu besuchen, waren ergriffen oder verstört.
Der vorliegende Band zeigt eigens für die drucktechnische Inszenierung erschaffene Bildgeschichten nun im Team mit H.-Christoph Bigalke. Beide schaffen eine Komposition. Die besten und spielerischsten Gedankenstücke frisch geformt. Mal sind es zauberhafte Grotesken, mal surreale Träume. Doch immer ist eines sicher: Der Betrachter wird nach dem Öffnen des Buchdeckels eine sinnliche Welterfahrung machen.
Das Wechselspiel zwischen den Künsten befreit uns vom zweckmäßigen Denken, spiegelt uns in den aufleuchtenden Geschichten.

Künstler

Ray Zwie Back alias Wolfgang Krause Zwieback, geb. 1951, Regisseur, Autor, Schauspieler, Bühnen- und Kostümbildner, Grafiker. Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Seit 1978 freischaffend. Inszenierungen, Solo- und Duoabende, Stückentwicklungen, Performances, Hörspiele, Filme, Bücher. Seit 2011 inoffizieller Vertreter des sinnlichen Surrealismus.

H.-Christoph Bigalke, geb. 1951, Ausbildung als Porträt- und Werbefotograf, ab 1978 in Zusammenarbeit mit Leipziger Malern und Fotografen Ausstellungen und Illustrationen, ab 1980 freiberuflich als Fotograf (insbesondere auf dem Gebiet der Werbefotografie) tätig, seit 1990 Arbeiten als Regisseur für Film und Fernsehen, seit 1992 mit eigener Produktionsfirma. Seit dieser Zeit auch Zusammenarbeit mit Wolfgang Krause Zwieback im Bereich Illustration, Ausstellung und Film.

Pressestimmen

»Ein durch und durch poetisch-skurriler Fotoband.«
Ralf Julke, Leipziger Internet Zeitung, 29. März 2019