Kaps, S./Pantenius, M.: Die Straße der Romanik

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Verkaufspreis16,00 €

Beschreibung

Sebastian Kaps und Michael Pantenius
Die Straße der Romanik
Bild-Text-Band

geb., 165 × 240 mm, 128 S., Farbabb.
ISBN 978-3-96311-207-2

Erschienen: September 2019


Eine beeindruckende Bilderreise auf den Spuren der Romanik

Das Land zwischen Harz, Unstrut, Saale und Elbe war vom 9. bis ins 12. Jahrhundert Kernland deutscher Geschichte. Bedeutende Bistümer und Kirchen entstanden, hier gründeten der erste König und der erste Kaiser der Deutschen starke Pfalzen und Burgen. Vieles hat die Jahrhunderte überdauert. Sebastian Kaps und Michael Pantenius führen in diesem Band zu beeindruckenden Denkmälern der romanischen Baukunst.

Fotograf

Sebastian Kaps, geb. 1956, Fotografenmeister, seit über 30 Jahren freiberuflicher Fotograf. Tätig für große Unternehmen und Verlage. Seine große Liebe gehört der Landschaftsfotografie. Mehrere Ausstellungen und Auszeichnungen. Sein fotografisches Wissen gibt Kaps heute in Fotoworkshops weiter.

Autor

Michael Pantenius, geb. 1938, Kulturwissenschaftler und promovierter Historiker, Feuilletonchef einer liberalen Tageszeitung, Lektor und Redakteur. Er veröffentlichte u. a. zahlreiche Reiseführer zu Mitteldeutschland sowie den historischen Roman »Johanna Elisabeth – Fürstin, Spionin und Geliebte« (2018).

Pressestimmen

»Ein idealer Bild-Text-Band, um sich einen Überblick zu verschaffen, und der außerdem Anregungen für persönliche Entdeckungsausflüge gibt.«
HalleSpektrum, 9. November 2019

»Top aktuell und top recherchiert breiten die beiden Autoren die Regionen vor dem Leser aus – in Wort und Bild, verständlich vielfältig, ins Detail gehend und für den interessierten Touristen praxistauglich für die Vorbereitung einer Tour, aber auch während dieser.«
Heidi Zengerling, Heidis Literaturblog, 5. Oktober 2019

»Die Auswahl, die Pantenius und Kaps getroffen haben, macht ganz bestimmt neugierig auf diese architektonische Zeitepoche, deren steinerne Bauten noch heute vom Empfinden der damaligen Menschen erzählen.«
Ralf Julke, Leipziger Internet Zeitung, 4. Oktober 2019