Kirschner, H./Sonntag, H.: Als die Eisenbahnstraße noch Ernst-Thälmann-Straße hieß

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Verkaufspreis16,00 €

Beschreibung

Harald Kirschner und Hans Sonntag
Als die Eisenbahnstraße noch Ernst-Thälmann-Straße hieß
Ein Leipziger Stadtteil in den 80er Jahren
Bild-Text-Band

96 S., geb., 165 × 240 mm, s/w-Abb.
ISBN 978-3-96311-150-1

ET: März 2019


Rückblick ohne Verklärung

Harald Kirschner und Hans Sonntag thematisieren auf je eigene Art die Lebensbedingungen im traditionellen Leipziger Arbeiterviertel um die Ernst-Thälmann-Straße der 1980er Jahre. Kirschners Bilder dokumentieren den Alltag der Menschen sowie den katastrophalen baulichen Zustand um die heutige Eisenbahnstraße. Sonntag, der als schreibender Zeitzeuge hinzutritt, liefert mit der sehr persönlichen Schilderung seiner abenteuerlichen Erlebnisse in einem Abrisshaus eine authentische Ergänzung.

Autoren

Harald Kirschner, geb. 1944 in Reichenberg (Liberec/Tschechische Republik), Fotografenlehre und Studium der Fotografie in Leipzig (1968–1973), bis 1981 als Aspirant und Hochschullehrer dort tätig. Seither freischaffender Fotograf. Er lebt und arbeitet in Leipzig-Grünau.

Hans Sonntag, geb. 1944 in Meißen, Fernstudium der Kultur- und Kunstwissenschaften, 1986 Promotion an der Universität Leipzig. Leiter des Museums der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen (1990–2005). Zahlreiche Bücher und Fachbeiträge insbesondere zum Meißener Porzellan.

Pressestimmen

»Der Fotoband lädt zu einer Zeitreise in ein Land ein, in dem Geld keine Rolle spielte und man immer einen Beutel dabeihatte.«
Peter Anderson, Sächsische Zeitung, 29. Mai 2019

»Der Kamerakünstler zeigt die damalige Lebenswirklichkeit völlig unverklärt.«
Jackie Richard, Bild, 22. März 2019