Panse, I./Fritsch, B.: Die Spuren unserer Vorfahren

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Verkaufspreis20,00 €

Beschreibung

Ingo Panse/Barbara Fritsch
Die Spuren unserer Vorfahren
Megalithgräber und Menhire in Sachsen-Anhalt
Bild-Text-Band

geb., 240 × 165 mm, 128 S., Farbabb.
ISBN 978-3-96311-249-2

Erschienen: November 2019


Bis in die beginnende Neuzeit wurden sie durch übernatürliche Erscheinungen erklärt oder für »heidnische Opferaltäre« von Riesen und Teufeln gehalten, doch nicht selten geht man achtlos an ihnen vorbei. Dabei gehören sie zu den ältesten Bauwerken unserer Vorfahren – die Hünengräber. Auch Menhire stehen oft in beeindruckender Größe in der weiten Landschaft. Sachsen-Anhalt ist reichlich mit diesen monumentalen Bodendenkmälern bestückt. Barbara Fritsch stellt sie und ihre Sagen vor. Ingo Panse hat in seinen ungewöhnlichen Fotografien das mystische Flair und die einmalige Schönheit dieser steinzeitlichen Kultur eingefangen. Dafür bedient er sich der Lightpainting-Technik, einer speziellen Art der Nachtfotografie, bei der die Motive mit starken Taschenlampen von Hand ausgeleuchtet werden. So holen Fotograf und Autorin diese besonderen Hinterlassenschaften unserer Ahnen aus ihrem Schattendasein, zollen ihnen Respekt und machen dem Leser und Betrachter Lust, diese uralten Sehenswürdigkeiten zu besuchen.

Autoren

Ingo Panse, geb. 1964, beschäftigt sich seit 1993 intensiv mit Fotografie, seit 1998 besonders mit Nachtfotografie, speziell der Lightpainting-Technik. Zahlreiche Fotoausstellungen und Bildbände. Im Mitteldeutschen Verlag erschienen »Mystischer Harz« (2015) und »Geheimnisvoller Harz« (2017) (Texte: Bernd Sternal).

Dr. Barbara Fritsch, geb. 1959, studierte ur- und frühgeschichtliche Archäologie, Ethnologie und klassische Archäologie. Seit 1993 arbeitet sie am Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie in Sachsen-Anhalt u.a. zu Megalithgräbern.

Pressestimmen

»Die schönsten der prähistorischen Grabanlagen und aufgerichteten Steine, die in Sachsen-Anhalt zu finden sind, hat Ingo Panse jetzt in einem Bildband vereint.«
Kai Agthe, Mitteldeutsche Zeitung, 23. November 2019